Unser Planet – unser Zuhause

illusion_robin_wood_capuchin_poster_eng-1800x1273_aotw illusion_robin_wood_deer_poster_eng-1800x1273_aotw illusion_robin_wood_polar_bear_poster_eng-1800x1273_aotwDie Atomkatastrophe von Tschernobyl. Das „Exxon Valdez“-Tankerunglück. Der Giftgasunfall im italienischen Seveso. Das Austrocknen des Aralsees. Das sind nur einige der schlimmsten Unglücke, die zu Synonymen für Umweltkatastrophen und die Zerstörung der Natur durch den Menschen geworden sind. Es sieht wirklich so aus, als ob die Menschen alles dafür tun, sich ihre eigene Lebensgrundlage, unseren Planeten, mit aller Macht zu zerstören. Der globale Wandel ist im vollen Gange. Das war er schon immer, ein natürlicher Prozess, für den Menschen kaum merklich. Doch mit Beginn der Industrialisierung hat sich dieser Wandel beschleunigt – verursacht durch DEN Menschen und mit katastrophalen Folgen für Natur und Erde, die das in dieser Art und Weise nicht verkraften. Umwelt- und Naturschutzorganisationen wie Robin Wood und Greenpeace machen auf die tiefgreifenden Veränderungen auf unserem Planeten aufmerksam: abschmelzende Gletscher, austrocknende Seen, gerodete Waldflächen, sich ausbreitende Wüsten, ausufernde Städte, Artensterben und und und… Traurig genug, dass man den Menschen überhaupt darauf hinweisen muss – schließlich behauptet er doch von sich, das einzige rational denkende und intelligenteste Lebewesen zu sein, das die Erde bewohnt. Allerdings ist es auch das einzige Lebewesen, welches nur rund 150 Jahre brauchte, um all das zu vernichten, was in Jahrtausenden entstanden ist. Also von daher…

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