Supergeil war gestern

KIhr erinnert euch an Friedrich Liechtenstein, der Anfang des Jahres für EDEKA supergeil unterwegs war? Hier im Blog könnt ihr dazu nichts finden, denn ich fand das Ganze nicht supergeil, sondern eher superpeinlich. Wie man es besser macht, zeigen uns die amerikanische Handelskette Kmart und ihre zuständige Agentur FCB. „Online einkaufen, vor Ort bezahlen“ kennen wir zwar schon etwas länger, aber unsere Gangsta-Oma hat diesen neuen Kmart-Service gerade für sich entdeckt. Also reserviert sie sich Unterwäsche und Leopardenschuhe übers Internet, um sie dann mit ihren zwei Toy-Boys direkt vor Ort abzuholen. Das ist nicht supergeil, sondern superlässig.  Und das Schönste daran: Während Herr Liechtenstein nervend rappte, kommt Oma Ruiz komplett ohne Worte aus.

One thought on “Supergeil war gestern”

  1. Gaby says:

    Tja, wer eine richtige Lady ist……<3

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