RIP 2016

Nicht nur ich, sondern viele Menschen haben das Gefühl, dass 2016 mehr Prominente gestorben sind als sonst. Dieser Eindruck täuscht nicht, wie die BBC feststellte. Hauptgrund dafür, dass uns das verstärkt auffällt, sind einerseits Internet und soziale Medien, die uns schneller erreichen und von allen Seiten mit Nachrichten bombardieren. Der zweite wichtige Grund: Es gibt mehr Prominente als früher. Während bis in die 60er praktisch nur das Kino Stars hervorbrachte, gibt es jetzt Promis aus Fernsehen, Musik, Sport und Internet. So mussten wir uns dieses Jahr von Alan Rickman, Prince, Roger Cicero, Peter Lustig, George Michael und unzähligen anderen Größen des Showbiz verabschieden – Grund genug für mich, den 1. Teil des Jahresrückblickes 2016 etwas anders zu gestalten, denn fast alle Stars haben eins gemeinsam: Sie waren auch mal als Testimonial in diversen Werbespots zu sehen. Deswegen gibt es hier und heute noch einmal Erinnerungen an die verschiedenen Gesichter von David Bowie, an das Burger mampfende Muttersöhnchen Muhammad Ali, an Frauenschwarm und Sektliebhaber Götz George, an die rechte Hand des Teufels Bud Spencer und an Star-Wars-Legende Carrie „Prinzessin Leia“ Fisher. RIP.





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