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Geschenke zaubern den Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Sollte man meinen. Doch manchmal ist dieses Lächeln falsch – man will sein Gegenüber ja nicht kränken, nimmt das Geschenk entgegen, bedankt sich artig dafür, und dann… wurde es nie wieder gesehen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Das unbeliebte Mitbringsel landet auf dem Dachboden, im dunklen Keller, oder die Endstation heißt Müll. Dabei muss das nicht sein: Was einem nicht gefällt oder nicht (in den Kram) passt, kann für andere sehr nützlich sein. Die brasilianische Heilsarmee weist auf lustige Art und Weise in ihrer neusten Kampagne noch einmal explizit darauf hin, dass ungewollte Geschenke und ausrangierte Sachen als (Kleider)Spende durchaus noch gute Dienste für die Armen und Bedürftigen leisten können – zum Wegschmeißen sind sie jedenfalls viel zu schade.

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